Totentanz (AT)
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Als Siebzehnjähriger wird Dieter Wien, aufgewachsen in einem Milieu von Berufssoldaten und Grossbürgern, in die Wehrmacht eingezogen. Den Krieg durchlebt er in einem beidseitig gnadenlos geführten Partisanenkampf, bis er nach Ende des Krieges in Gefangenschaft gerät.
Wie half die Kunst einem deutschen Kriegsgefangenen unter Titos Partisanen zu überleben? Wo ist das Durchlebte in seiner Kunst wiederzuentdecken?
Wie ist die Familie des heutigen Kunstmalers mit den Kriegserlebnissen des Grossvaters umgegangen? Wie er selbst?
„Die Tanzenden sehen wahnsinnig aus. Zumindest für diejenigen die jene Musik nicht hören. . .“ (Alice Monet)
Konzipiert als beobachtender Dokumentarfilm, mit dem Filmemacher als Teil der erzählenden Handlung, liegt das Projekt derzeit einem deutschen Sender vor.
Ein Konzeptentwurf und Promotrailer sind auf Anfrage erhältlich. |
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